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Der ber 1500 Folgen steht und Off-Topic-Bereich findet sich auf jeden ist es noch bevor HBO zu den 70er-Jahren zum Dub.

Raumpatrouille Orion Bügeleisen

Raumpatrouille Orion“ ist Nostalgie-Fernsehen zum Liebhaben. Womit wir vor allem bei jenem legendären Bügeleisen wären, das eine. Josef Hilger aus Golzheim liebt Sciene-Fiction. Besonders hat es ihm die deutsche Fernsehserie „Raumpatrouille – Die phantastischen. Vor 50 Jahren startete die deutsche Serie „Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion“ – ein Straßenfeger der.

Raumpatrouille Orion Bügeleisen Inhaltsverzeichnis

Vor 50 Jahren startete die deutsche Serie „Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion“ – ein Straßenfeger der. Raumpatrouille Orion“ ist Nostalgie-Fernsehen zum Liebhaben. Womit wir vor allem bei jenem legendären Bügeleisen wären, das eine. Der Münchner Filmarchitekt Rolf Zehetbauer, 74, erfand in den sechziger Jahren das legendäre Inventar der "Raumpatrouille Orion". September , flimmerte die erste Folge der ersten deutschen Science-Fiction-​Serie „Raumpatrouille Orion“ über die Bildschirme des. 60er Jahren wurde sie zum Kult im deutschen Fernsehen: die Serie „​Raumpatrouille Orion“ mit Dietmar Schönherr und Eva Pflug. Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion (häufig auch als So wurden etwa verfremdete Bügeleisen und Bleistiftanspitzer als Armaturen und Plastikbecher als Deckenleuchten verwendet. Bei den. Das Bügeleisen im Kommandostand. Das Bügeleisen, eingebaut in den Maschinenleitstand der Orion, ist heute wohl das Symbolbild für.

Raumpatrouille Orion Bügeleisen

60er Jahren wurde sie zum Kult im deutschen Fernsehen: die Serie „​Raumpatrouille Orion“ mit Dietmar Schönherr und Eva Pflug. September , flimmerte die erste Folge der ersten deutschen Science-Fiction-​Serie „Raumpatrouille Orion“ über die Bildschirme des. Der trägt den sperrigen Namen "Raumpatrouille - die phantastischen Abenteuer des Darf natürlich nicht fehlen: Das berühmte Bügeleisen.

Im Mittelpunkt stand die Besatzung des Raumkreuzers Orion. Ein rebellischer, eigenwilliger Typ, deshalb strafversetzt zum Patrouillendienst.

Natürlich stets siegreich, immer obenauf. MacLane rettete den Heimatplaneten in siebenmal 60 Minuten gleich mehrfach. Das alles wurde mit einfachsten Mitteln, aber viel Kreativität inszeniert.

Explodierte ein Planet, so wurde eine Gipskugel mit Reis, Rosinen, gemahlenem Kaffee und Mehl gefüllt; diese Mischung wurde mit Pressluft herausgeblasen.

Die Serie passte in die Zeit. Es war die Ära des Aufbruchs ins All. Russen und Amerikaner lieferten sich einen Wettlauf zum Mond.

Nichts schien unmöglich. Eine Basis auf dem Mars bis zum Jahre wurde ernsthaft diskutiert. Mancher Jugendliche der 60er Jahre, der sich für den Kosmos begeisterte, rechnete fest damit, noch zu Lebzeiten dorthin zu reisen.

Die Raumpatrouille bot manche Zukunftsvision, die damals ungewöhnlich war. Auf dem Planetoiden N a misst die Mannschaft der Orion unerwartet eine hohe Temperatur und entdeckt niedere Vegetation, was für den bis dato felsigen, unfruchtbaren Himmelskörper untypisch ist.

Auf der Erde steigen gleichzeitig die Temperaturen, die Pole und Gletscher schmelzen, die Erde droht zu versteppen.

Man vermutet, dass die Sonne künstlich angeheizt wird. Die Orion erhält den Befehl, den gesamten N- Planetoidengürtel zu untersuchen. Diese werden zur Erde gebracht und verhört.

Es stellt sich heraus, dass auf dem fernen Planeten Chroma eine menschliche Rasse lebt. Diese Nachkommen ehemaliger Rebellen aus den galaktischen Kriegen haben dort eine eigene Gesellschaft mit eigenen Gesetzen erschaffen.

Sie sind in der Lage, die Sonneneruptionen künstlich zu steigern. Dies tun sie, da ihre eigene Sonne langsam erkaltet und somit auch ihre Lebensgrundlage verschwindet.

SIE lehnt das jedoch ab und will erst die Ergebnisse der Gesteinsuntersuchungen abwarten. Zwischenzeitlich wird auf der Erde der Präventivschlag vorbereitet.

Jagellovsk wird darüber informiert. Um McLane zu warnen, dringt sie mit einem der Wissenschaftler ins Regierungsgebäude ein, wird dort festgenommen und mit McLane in eine Zelle gesperrt.

Dort erklärt sie ihm die Situation. SIE kommt in die Zelle und erklärt, dass die Sonnenversuche eingestellt wurden und die Erde per Lichtspruch darüber informiert worden sei.

Er möchte durch eigene Erfahrungen im All Stoff für zukünftige Romane sammeln. Ibsen bittet McLane, ihn einmal alleine eine Lancet fliegen zu lassen.

McLane erlaubt dies nach langem Zögern. Ibsen fliegt auf einem Leitstrahl , den er aber eigenmächtig abschaltet. Prompt landet er auf einem Planetoiden, von dem er aber nicht mehr starten kann.

Bei dem Kontrollgang auf dem Planetoiden wird Ibsen von bewaffneten Männern überwältigt. Es stellt sich heraus, dass es sich um den Exilplaneten Mura handelt, auf den Straftäter zur lebenslangen Verbannung geschickt werden.

Ibsen wird in einer Halle auf einen Stuhl gefesselt und mit zwei Omikron-Strahlern zu Auskünften über die Orion und ihre Besatzung gezwungen.

Nach der Landung wird die Orion-Mannschaft ebenfalls überwältigt. McLane wird anstelle von Ibsen auf den Stuhl gefesselt und Tourenne, ein zwielichtiger Wissenschaftler, verhört ihn.

Um mit der Orion zu den Frogs fliehen und ihnen seine Technik anbieten zu können, will er die komplette Orion-Mannschaft töten.

McLane kann Tourenne aber überzeugen, dass niemand ohne Einweisung die hochmoderne Orion fliegen kann. Gleichzeitig übertöpeln Legrelle und Jagelovsk eine Wache und befreien die anderen Besatzungsmitglieder.

Nachdem alle an Bord sind, scheitern mehrere Startversuche. Da meldet sich Tourenne und erklärt, dass eine Magnetglocke den Abflug verhindert und gleichzeitig die Energie des Schiffes ableitet.

McLaine bleibt nichts anderes übrig, als Tourenne und seine Leute an Bord zu lassen. Bei einem Startversuch gelingt es der Orion-Mannschaft die Magnetglocke mit einer Lancet zu neutralisieren und die Orion hindurch zu manövrieren.

Die Orion wird kräftig durchgeschüttelt, was die Mannschaft ausnutzt, um die Verbrecher zu überwältigen. Er kann noch durchgeben, dass man versuchen werde, mit den Lancets die Station auf Gordon zu erreichen.

Dann bricht die Verbindung ab und auf der Erde wird vermutet, dass alle tot sind. Doch Villa und seine engsten Mitarbeiter haben es geschafft, nach Gordon durchzukommen, und sie kehren nach einigen Tagen zur Erde zurück.

Nun will Villa allerdings nichts mehr von schnell wechselnden Gravitationsfeldern wissen. Stattdessen gibt er einen normalen Lichtsturm als Ursache an, was McLane stutzig macht.

McLane sieht sich in seinen Zweifeln bestätigt und befürchtet einen Putsch von Villa. Die Orion wird sogar zusätzlich mit einem neu entwickelten Eigenkraftfeld zum Schutz gegen die Frogs ausgerüstet.

Daher begleitet Chefingenieur Kranz diesen Flug. Villa zwingt McLane, Kranz wieder zu bewaffnen, da er ansonsten Jagellovsk töten lasse. Da Kranz sich jedoch mit Raumschiffantrieben nicht auskennt, kann Ingenieur Sigbjörnson ihn austricksen, indem er behauptet, dass ein Teilausfall des Hyperantriebs vorliege und die Orion bis zur Reparatur nur mit halber Geschwindigkeit beschleunigen könne.

Nach Villas Plan wurden bereits sämtliche Startbasen gesprengt und die Erde wehrlos gemacht. Die Invasionsverbände der Frogs können jedoch nur über einen Energieleitstrahl die Erde anfliegen, der von Gordon gesteuert wird.

Um McLane die Möglichkeit zu geben, Kranz zu entwaffnen, wird die Hydra zur Orion geschickt, um einen Scheinangriff durchzuführen, was ihr dank Sigbjörnsons Verzögerungstaktik rechtzeitig gelingt.

McLane überwältigt Kranz, lässt Gordon mit voller Beschleunigung ansteuern und mittels Overkill zerstören.

Die ab Einige Aufnahmen wurden im Bluescreen-Verfahren erstellt und mussten deshalb in Farbe gedreht werden. Dieser fand sich im französischen ORTF.

So wurde z. Maurice Teynac , der eigentlich nur in der französischen Version den Chefingenieur Kranz spielen sollte, ist in beiden Fassungen zu sehen.

Die seinerzeit für eine Fernsehverfilmung spektakulären Effekte besitzen heute einen ganz eigenen Charme. So wurden etwa verfremdete Bügeleisen und Bleistiftanspitzer als Armaturen und Plastikbecher als Deckenleuchten verwendet.

Auch Garnrollen und Wasserhähne kamen als Dekoelemente zum Einsatz. Die spektakulären Kunststoffkulissen in der Kommandokanzel der Orion wurden mit dem damals ganz neu erfundenen Thermoformen erstellt.

Es wurden Glühlampen und Hier und da erscheinen die Ventile einer Mischbatterie. Von der Orion existierten drei Miniaturmodelle , gefertigt aus Holz, Aluminium und Plexiglas, mit Durchmessern von 30 cm bis 1,60 m.

Voneinander unabhängig gefilmte Elemente wurden mittels eines optischen Printers miteinander kombiniert oder auch in Matte Paintings eingefügt.

So ist z. Diese Szene besteht aus 13 verschiedenen Filmelementen, fünf allein für das Raumschiff. Für die Spezialeffekte war Theo Nischwitz verantwortlich.

Die Astroscheibe, auf der unterschiedliche Filmsequenzen u. Über dieser Platte war in der Dekoration ein Loch ausgeschnitten, in dem ein Spiegel hing.

Über diesen Spiegel wurden mit einem Filmprojektor die zuvor aufgenommenen Filmsequenzen abgespielt. Um den Hot Spot zu vermeiden, wurde auf die Linsenmitte eine sternförmige und lichtundurchlässige Pappschablone geklebt.

In den Filmsequenzen unter Wasser z. Dazu hängte man blau eingefärbte Tücher an die entsprechenden Stellen im Casino.

Zusätzlich wurden noch helle Kreisausschnitte in den Film einkopiert, damit der Eindruck eines riesigen gewölbten Glasdaches entstand.

Da die Kamera sich nie bewegt, konnten einfache Stanz-Masken verwendet werden. Die Frogs waren Schauspieler in enganliegenden, blauen Anzügen, die mittels Cinemascope -Linse in die Länge gezogen aufgenommen wurden.

Für den Glitzereffekt wurde eine Holzrolle mit Glitter beklebt, in langsame Drehung zweimal: einmal links- und einmal rechtsherum versetzt und unscharf gefilmt.

Diese beiden Aufnahmen wurden dann übereinanderkopiert. Diese Trickaufnahme wurde dann wiederum mit Hilfe des Bluescreen-Verfahrens auf die langgezogenen Umrisse der Schauspieler kopiert.

Der Laserstrahl wurde in einem sehr aufwändigen Verfahren erzeugt. Zunächst wurde mittels Rotoskop der exakte Bildbereich ermittelt, in den der Strahl eingefügt werden sollte.

Ein in eine Abdeckmaske geschnittener dünner Schlitz wurde sukzessive verlängert, während gleichzeitig eine dahinter befindliche lichtdurchschienene Milchglasscheibe bei jeder Aufnahme ein Stückchen rotiert und so das Filmmaterial an dieser Position Einzelbild für Einzelbild belichtet wurde.

So entstand nach und nach der Laserstrahl mit unterschiedlichen Konturen, der dann in die entsprechenden Aufnahmen einkopiert wurde.

Geworfene Reiskörner, die im Highspeed-Verfahren aufgenommen und mit normaler Filmgeschwindigkeit wiedergegeben wurden, waren der Lichtsturm.

Jeder einzelne Strahl wurde damit in den fertigen Film eingeritzt. Diese Füllung wurde beim Dreh mit Pressluft weggeblasen. Das Ganze wurde mit einer Highspeed-Kamera aufgenommen und später mit der normalen Filmgeschwindigkeit 25 Bilder pro Sekunde, da es sich um eine TV-Produktion handelte wieder abgespielt.

Für die Roboter Folgen 3 und 4 wurden u. Da die Roboter logischerweise nicht stehen konnten, man aber bei gewissen Aufnahmen z.

Der rechte Arm war ein normaler Eisportionierer , und der linke war ein Teil einer Geburtszange. Dadurch wurde der Eindruck vermittelt, die Roboter würden schweben.

Dem aufmerksamen Betrachter der Episoden 3 und 4 wird nicht entgangen sein, dass die nachträglich einkopierten Robotermodelle keine Schatten auf Kulissen und Boden werfen.

Für die Supernova Folge 2 wurde eine Holzkugel mit Brandmasse versehen und einfach an einem Seil aufgehängt.

Für den Feuerschweif wurde ein Blechstreifen ebenfalls mit Brandmasse versehen und gefilmt. Beide Aufnahmen wurden dann später zusammenkopiert.

Die Aufnahmen für die Tiefseebasis waren die aufwändigsten Trickeffekte. Dort wurden aus erhöhter Position die Arbeiter gefilmt.

Daraus wurde aus 13 Filmbändern sie enthielten u. Ein ausgeschnittenes Foto der Orion wurde auf eine Glasplatte geklebt. Nun wurde das komplette Gestell kopfüber in eine Küvette getaucht.

Aufgenommen wurde dies dann mit einer auf dem Kopf stehenden Kamera. So entstand der Eindruck, dass die aufsteigenden Gasblasen der Tabletten nach unten gingen.

Um den Eindruck der startenden Orion zu verstärken, wurde hinter dem wassergefüllten Glasbehältnis ein gemalter Hintergrund bewegt.

Hier wurde ein Wasserstrudel erzeugt in der Versuchsanlage für Wasserdynamik der Technischen Hochschule München mit einer Cinemascope -Linse verzerrt und mit Bildern pro Sekunde aufgenommen.

Bei der Wiedergabe in normaler Filmgeschwindigkeit entstand so der Eindruck eines riesigen, über Meter breiten Strudels im Meer. Damit das Wasser mehr nach Meer aussah, wurde es eingefärbt und dann mit starken Scheinwerfern angestrahlt.

Die Orion wurde dann später über verschiedene Techniken in diese Aufnahmen hineinkopiert. Wie umfangreich die Trickszenen für die damalige Zeit waren, zeigt der Zeitraum von der letzten Klappe Samstag, der Juli , es war der Drehtag bis zum Termin der ersten Ausstrahlung am September

While this might seem far-fetched for foreigners, this issue was and is very sensitive in Germany with regards to the past history of the country , and executive producer Helmut Krapp admitted that the issue was considered and taken seriously.

Originally WDR , headquartered in Cologne , the largest regional broadcasting channel within ARD public TV consortium, was the sole commissioning producer on behalf of ARD group and in that position to provide complete production funding.

However, the planned budget of up to , DM for each episode was considered too high by the WDR controllers. In France the title of the series was "Commando spatial - Les aventures fantastiques du vaisseau Orion".

A movie composed of various scenes from the original series, together with some new footage, debuted in but did not match the success of the original series.

As described by Dietmar Schönherr in an interview, the series had tried to deal with serious issues, a fact appreciated by many of its viewers.

The movie's producers tried to replicate the series in trash culture style, however, thereby alienating much of the original fan base.

The title of the movie was " Raumpatrouille Orion — Rücksturz ins Kino ". The storyline was about the invasion and attacks of the Frogs, the term now becoming an acronym for " F eindliche R aumverbände o hne g alaktische S eriennummer" roughly Hostile Space Combat Units Without Galactic Serial Identification Number.

This description appears for the first time in the film and contradicts the series, where Atan Shubashi and Hasso Sigbjörnson, who were the first humans to see the Frogs, called them "Frösche" German for frogs first, but later switched to the English translation because "Frösche" sounded too familiar to describe the aliens.

The emblematic soundtrack was composed by Peter Thomas. The voice-over introduction similar to that used in Star Trek the same year , set both tone and atmosphere of the series.

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For more guidance, see Wikipedia:Translation. WDR in German. Der Spiegel in German. Patente, PAL, Prof. Patents, PAL, Dr.

Walter Bruch] in German. Archived from the original on Res Futurae in French. Archived from the original on March 9, Das Erste EinsPlus One tagesschau Categories : German drama television series German science fiction television series s German television series German television series debuts German television series endings Black-and-white television shows German-language television shows Space adventure television series Alien invasions in television Das Erste original programming s science fiction television series.

Namespaces Article Talk. Views Read Edit View history. Das ist mehr so eine idealisierende Vorstellung, die im Nachhinein reininterpretiert wird.

Die Phantasie war - im Gegenteil - sehr eingeengt. Es durfte einem ja nichts einfallen, das Geld kostet. Nein, wir hätten das schon gern so gemacht wie in Hollywood.

Aber davon konnten wir ja nur träumen. Zehetbauer: Ich hätte auf jeden Fall viele Dinge extra anfertigen lassen.

Die Orion hätte nicht ganz anders ausgesehen, aber man hätte es viel schöner machen können. Alles, was es in den Bavaria-Studios gab, war eine Tiefziehmaschine, mit der man Kunststoff in alle möglichen Formen bringen konnte.

Das hat sehr geholfen, etwa bei Wandverkleidungen - aber das war es dann eben auch schon. Zehetbauer: Gar keine. Es gab auch noch kein "Star Trek" oder ähnliche Serien.

Wir hatten totale Freiheiten beim Entwurf des Raumschiffes und des Innenlebens. Damals hat man schon dauernd von irgendwelchen fliegenden Untertassen gesprochen, die gesichtet worden waren, also war klar, dass ein Raumschiff im Jahr die Form einer fliegenden Untertasse bekommt.

Warum wurde darauf so viel Wert gelegt? Zehetbauer: Gute Frage. Das hatten sich die Autoren eben so ausgedacht - irgendwo mussten die Liebesszenen ja auch spielen, und sie passten wohl besser dahin, als in die Kommandozentrale der "Orion".

Ich habe mir dafür ja extra die Unterwasserstadt ausgedacht, die stand in keinem Drehbuch. Zehetbauer: Alle Häuser und Villen rund um München, in denen wir hätten drehen können, haben viel zu sehr an die Gegenwart erinnert.

Unter Wasser, ohne Tageslicht, das war gleich eine ganz andere Welt. Aber es ist auch ein ziemlich peinlicher Fehler passiert.

Da sitzt dann Dietmar Schönherr in seinem futuristischen Stuhl zwischen all diesen Riesenviechern. Der Regisseur fand das dann aber besonders gut.

Und - nein, die anderen erzähle ich Ihnen nicht. Zum Inhalt springen. Icon: Menü Menü. Pfeil nach links.

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Raumpatrouille Orion Josef Hilger aus Golzheim liebt Sciene-Fiction. Besonders hat es ihm die deutsche Fernsehserie „Raumpatrouille – Die phantastischen. Der trägt den sperrigen Namen "Raumpatrouille - die phantastischen Abenteuer des Darf natürlich nicht fehlen: Das berühmte Bügeleisen. Raumpatrouille Orion Bügeleisen

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